Österreich braucht keine so unverantwortlich agierenden Politiker wie Strache und Hofer, die noch dazu dauernd ihre Meinung ändern und sich nicht um unsere Anliegen kümmern!
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Wir sind unzufrieden damit,

wenn unser schönes Österreich dauernd schlecht geredet wird!

wenn Österreich als Land in dem nur Kriminalität und Chaos herrscht dargestellt wird – wo doch vor allem die Freundlichkeit der Leute, die wunderbare Natur, Kultur und die Innovationskraft, der hier arbeitenden Menschen die Sachen sind für die Österreich in der Welt bekannt ist und die das Besondere ausmachen was wir an Österreich lieben und weswegen wir hier leben!

– wenn Politiker wie Strache und Hofer einerseits so tun als ob sie sich um die Anliegen der Menschen im Land kümmern würden und dann so unverantwortlich mit unseren Jobs umgehen indem sie einen EU-Austritt/Öxit überlegen, wenn ihnen die Reformen nicht passen oder wenn sie damit glauben mehr Wählerstimmen zu bekommen und nicht bedenken, dass alleine das Liebäugeln mit einem EU-Austritt zu massiven Jobverlusten wegen der Verlagerung oder der Verschiebung von Investitionen führen kann!

wenn Hofer jetzt so tut als ob er für die Anliegen der Menschen wie zB die Erhöhung des Pflegegelds sein würde (Hofer in der ZIB2 am 7.9.2016) und andererseits vor kurzem die FPÖ-Politiker noch gegen eine Erhöhung des Pflegegelds gestimmt haben! (siehe unten)

Wie sollen Leute, die dagegen sind, dass Konzerne mehr Steuern zahlen, weil sie gegen die Streichung von Steuerprivilegien von Konzernen sind uns in Zukunft führen?

Wenn man sich durchliest wogegen die FPÖ in den letzten Jahren war und sieht wie sie andauernd mit den rechtsnationalen Parteien gemeinsame Sache macht, die die EU zerstören wollen, dann können wir nur hoffen, dass wir einen Bundespräsidenten und Bundeskanzler bekommen, die überlegter und verantwortungsvoller handeln als Strache und Hofer in den letzten 3 Jahren!

Ein kleiner Auszug aus dem Stimmverhalten der FPÖ der letzten Jahre:

Pflegegeld/Pflegefonds

Am 11. Dezember 2014 stimmte die FPÖ gegen die Erhöhung des Pflegegeldes ab dem Jahr 2016. Einem Ausbau des Pflegefonds, mit dem mobile, stationäre und teilstationäre Dienste weiter ausgebaut werden, stimmte die FPÖ am 4. Juli 2013 als einzige Partei nicht zu. Schon bei der Einführung am 8. Juli 2011 stimmte die FPÖ dagegen.

Mindestsicherung

Die Einführung der bedarfsorientierten Mindestsicherung zur Armutsbekämpfung war ein sozialpolitischer Meilenstein. Die FPÖ stimmte dagegen. (7. Juli 2010)

Unterstützung beim Job-Wiedereinstieg

Gegen eine Erhöhung der Mittel zur Unterstützung für den Wiedereinstieg älterer arbeitsuchender Menschen in der Höhe von 350 Millionen Euro bis zum Jahr 2016 votierte die FPÖ am 27. März 2014.

Paket gegen Lohn- und Sozialdumping

Am 20. November 2014 wollte die FPÖ ein Gesetz verhindern, das Lohn- und Sozialdumping stärker bekämpft, etwa durch die Anhebung von Strafen und eine automatische Information bei Unterentlohnung.

Streichung von Steuerprivilegien für Konzerne und Manager

In der Sitzung vom 13. Februar 2014 stimmte die FPÖ gegen eine Vielzahl von Bestimmungen, die einen gerechten Beitrag der Vermögenden zur Krisenbewältigung bringen: die Streichung von Steuerprivilegien für Konzerne (Gruppenbesteuerung), die Streichung von Steuerprivilegien für Managergehälter über 500.000 Euro und den Solidaritätsbeitrag von Menschen mit besonders hohem Einkommen.

Bankenabgabe

Mit der Erhöhung der Bankenabgabe auf 640 Millionen pro Jahr leistet der Finanzsektor seinen Beitrag zur Krisenbewältigung. Die FPÖ war am 13. Februar 2014 dagegen.

Begrenzung von Luxuspensionen
Keine Zustimmung gab es von der FPÖ zur Begrenzung besonders hoher Sonderpensionen (“Luxuspensionen”) am 12. Juni 2014.

Gegen die Steuerhinterzieher – Steuerabkommen mit der Schweiz

Die FPÖ geriert sich immer wieder als “Schutzpatron der Steuerhinterzieher”, etwa wenn sie, wie am 6. Juli 2012, gegen das Steuerabkommen mit der Schweiz stimmte, mit dem hinterzogenes Geld, das in der Schweiz liegt, dem österreichischen Budget zugeführt wird.

Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit

Das EU-Parlament beschloss am 29. April 2015 ein rascheres Ausbezahlen der Mittel für die europäische Jugendbeschäftigungsgarantie, um die hohe Jugendarbeitslosigkeit in einigen Mitgliedstaaten schneller zu bekämpfen. Weder dieser Beschluss noch die Schaffung der Jugendgarantie insgesamt fanden die Zustimmung der FPÖ.

Senkung der Maklergebühren

Mit einer Petition wollte die FPÖ 2011 erreichen, dass die seit 2010 geltende Beschränkung der Maklergebühren auf höchstens zwei Monatsmieten wieder zurückgenommen wird. Mit folgender Begründung:
“Die Änderungen sind für viele Immobilienmakler existenzbedrohend und haben mittlerweile auch zu erheblichen Umsatzeinbußen in der Branche geführt.”

Gratis verpflichtendes letztes Kindergartenjahr

Der Nationalrat beschloss das Gratis-Kindergartenjahr, das für alle Kinder verpflichtend ist. Eine wichtige Maßnahme, damit alle Kinder bei Schuleintritt ausreichend Deutsch können. Die FPÖ stimmt dagegen.
“Gratis-Kindergartenjahr nur für Österreicher”, sagt FP-Obmann Strache (17. Juni 2009).
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit
Die FPÖ stimmte am 9. Juni 2015 im EU-Parlament gegen den Bericht über die EU-Gleichstellungsstrategie 2016-2020. Dieser fordert unter anderem die Verringerung des Lohngefälles zwischen Frau und Mann.

Tägliche Turnstunde

Die Qualitätsoffensive an ganztägigen Schulen, die unter anderem die tägliche Turnstunde und damit einen wichtigen Beitrag zur Bewegungsförderung bei Kindern und Jugendlichen mit sich bringt, wurde am 25. Februar 2015 von der FPÖ abgelehnt.